Über uns

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60 Jahre Leidenschaft für das Kino!

2003 schlossen sich die beiden traditionsreichen Kinoverbände Arbeitsgemeinschaft Kino (seit 1972) und Gilde deutscher Filmkunsttheater (seit 1953) zur Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V., kurz AG Kino – Gilde e.V. zusammen.

Mittlerweile sind im Verband über 300 unabhängige Filmkunst- und Programmkinos in ganz Deutschland zusammengeschlossen. Über 40 Verleiher, Verbände und Unternehmen unterstützen als außerordentliche Mitglieder den Verein, der seit 2000 seinen festen Sitz in Berlin hat.

 

Unsere Ziele:

Die AG Kino – Gilde e.V. vertritt die gemeinsamen Interessen der Filmkunsttheater nach Außen gegenüber Konzernen, Behörden, Verbänden und auf politischer Ebene und unterstützt die Kinos bei ihrer täglichen Arbeit. Sie ist Teil des europäischen Kinonetzwerks CICAE und in den Spitzengremien der Filmwirtschaft und der staatlichen Filmförderung vertreten.

 

Die AG Kino – Gilde e.V. tritt ein:

  • für die politischen und wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder sowohl innerhalb der Kinobranche als auch nach außen
  • für lokal und regional verwurzelte, ambitionierte und engagierte Kinos – insbesondere auch für deren Stärkung in den neuen Bundesländern
  • für einen intensiven Austausch der (Filmkunst- und Programm-) Kinobetreiber im nationalen wie auch im europäischen Rahmen
  • für eine Steigerung der gesellschaftlichen Wertschätzung des anspruchsvollen Films und der vielfältigen Leistungen der (Filmkunst- und Programm-) Kinos
  • für die Stärkung des anspruchsvollen deutschen und europäischen Films und der internationalen Independent Produktionen
  • für eine Förderpolitik, die der Bedeutung des Kinos als unverzichtbarer kultureller und sozialer Ort sowie als erste und wichtigste Auswertungsplattform für das Wirtschaftsgut Film Rechnung trägt
  • für einen gesteuerten Digitalisierungsprozess, der die Interessen, Erfordernisse und Möglichkeiten des Arthouse-Kinomarkts umfassend berücksichtigt
  • für mehr Film- und Kinoangebote für Kinder und Jugendliche und einen Ausbau der Medienpädagogik
  • für Kooperationen mit den Verleihern im regionalen Marketing
  • für mehr Filme in Originalsprache und Originalfassungen mit Untertiteln